Start der Kampfrichter-Ausbildung 2025

Das vergangene Wochenende bildete den Startschuss der Kampfrichter-Neuausbildung für das Jahr 2025. So fanden sich am Sonntag 18 Judoka in der Trainingsstätte des JC Prüm ein um einen Einblick in das Kampfrichterwesen zu erhalten und den Grundstein zu legen für weitere Aufgaben als zukünftige Kampfrichterin und Kampfrichter.

Kampfrichterreferent Christoph Otto gab einen Überblick über die Aufgaben eines Kampfrichters, die nicht nur auf der Matte, sondern auch neben der Matte von Revelanz sind. Den Tag auf der Tatami genutzt, ging es darum nicht nur Interpretationen des Regelwerks zu zeigen, sondern auch an Stimme, Auftreten und Position zu arbeiten. Alle Teilnehmer waren mit Begeisterung dabei und probierten sich aus. Dennoch mussten sich viele am Ende des Tages eingestehen, dass das Kampfrichterwesen nicht so einfach ist und einem als Unparteiischer viel abverlangt wird, was sich im Besonderen beim "Übungsschiedsen" der Randoris gezeigt hat.

 

Um so erfreulicher ist, dass ein sehr großer Teil der Teilnehmer die Ausbildung weiter verfolgen will und dann hoffentlich bei den nächsten Bezirksturnieren kräftig unterstützt und viel Praxiserfahrung sammelt.

Ein großes Dankeschön geht auch an Helmut Mohr, der beim JC Prüm hervorrangende Bedingungen geschaffen hat um den Tag der Ausbildung zu nutzen.

Die Kampfrichter des JVR drücken allen Aspiranten die Daumen für die Ausbildung freuen sich auf die kommenden Zusammenarbeit.

 

 

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