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Judoka freuen sich über harmonische Mitgliederversammlung
Über eine gut besuchte und harmonische Mitgliederversammlung in Präsens konnten sich die Judoka des Judoverbandes Rheinland freuen. In der Limeshalle in Arzbach fanden sich unter anderem Vertreter von 34 Vereinen ein. Dort war nach langer Zeit wieder der corona-gerechte Austausch von Mensch zu Mensch möglich, was die Kampfsportler erfreut für angeregte Gespräche nutzen.
Das Präsidium um Präsident Carl Eschenauer hatte die Versammlung gut vorbereitet. Zahlreiche Ordnungen des Verbandes wurden auf den neusten Stand gebracht und einstimmig beschlossen. Auch die Finanzen des Verbandes konnten nach langer Durststrecke wieder ein positives Ergebnis aufweisen. Besonders erfreut zeigte sich Präsident Eschenauer aber darüber, dass der Versammlung ein vollständiges Präsidium zur Wahl vorgestellt werden konnte. „Dies ist aufgrund der guten Vorbereitung durch das Präsidium gelungen“, erklärte Eschenauer die gar nicht so selbstverständliche Vollzähligkeit. Dabei gab es durchaus Veränderungen. Der langjährige Prüfungs- und Lehrbeauftragte Mainrad Linnebacher aus Nieder-Olm wurde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Auf Ihn folgt Denis Maas aus Koblenz. Maas, der bisher Leistungssportreferent des Verbandes war, gibt dieses Amt an Peter Franken aus Kelberg weiter. Zum neuen Kampfrichterreferent wurde Christoph Otto (Ransbach-Baumbach) von der Versammlung gewählt. Der bisher vakante Posten des Schatzmeisters wurde mit Jürgen Sabel aus Cochem besetzt. Lars Ferrlein (Breitensportreferent) und Claus Eschennauer (Referent für Jugend- und Schulsport) wurden von er Versammlung einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Roman Jäger, der die Aufgabe als Vizepräsident kommissarisch nach dem gesundheitsbedingten Ausfall seines Vorgängers übernommen hatte, gab das Amt an Franz Bayer aus Wittlich weiter. Bundesjugendleiterin Jane Hartmann, die in Vertretung des Präsidenten des Deutschen Judobundes die Versammlung begleitet und als Versammlungsleiterin fungierte, freute sich auch über die einstimmige Wiederwahl des Präsidenten des Verbandes, Carl Eschenauer aus Bad Ems. „Corona hat uns daran gehindert unseren Sport auszuüben, aber der Verband ist in dieser schweren Zeit zusammengerückt“ freute sich Eschenauer über die gelungene Versammlung. „Nun gilt es, Judo wieder stark zu machen, neue Mitglieder zu gewinnen und den Wettkampfbetrieb wieder ans Laufen zu bekommen“ Diese Marschrichtung gab der einstimmig wiedergewählte Präsident Carl Eschenauer seinen Sportkameraden mit auf den Weg.
Bildunterschrift: Das neue Präsidium des Judoverbandes Rheinland (v. re. nach li.): Präsident Carl Eschenenauer, Kampfrichterreferent Christoph Otto, Vizepräsiden Franz Bayer, Breitensportreferent Lars Ferrlein, Schatzmeister Jürgen Sabel, Schulsport und Jugendreferent Claus Eschenauer. (Es fehlt Lehr- und Prüfungsreferent Denis Maas, dem wir on hieraus gute Besserung wünschen, und Referatsleiter Leistungssport Peter Franken).
erstellt: Jürgen Sabel, 18.07.2021
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